joergt

Na prima …

In Neues, Pieschen, dresden on 20 September 2009 at 1:18

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30620/1.html:

Als problematisch sollen das Ruhrgebiet, Sachsen, Stadtteile in Hamburg, Bremen, Berlin, Frankfurt, München und Hannover, in Ostdeutschland in Leipzig (Leutzsch und Kleinzschocher), Dresden (Prohlis und Pieschen), Jena, Chemnitz, Hoyerswerda, Halle oder Rostock-Lichtenhage aufgeführt sein.

Buchcover

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Nach dem Crime- oder Kaufkraft-Mapping bietet Ulfkotte nun das Notstands-Mapping an – mit konkreten Handlungshilfen. In den Risikoorten sollte man womöglich nicht investieren, wer dort wohnt, sollte überlegen, ob er nicht woandershin zieht. Es könnte ja auch sein, dass man ähnlich wie in Frankreich keine Arbeit mehr erhält, wenn man aus dem sozialen Brennpunkt der Banlieus kommt, oder dass die Polizei sich aus diesen Orten zurückzieht und nur noch in Stoßtrupps erscheint. Angeblich würde sich die Polizei zusammen mit der Bundeswehr auf die Bekämpfung schwerer Unruhen vorbereiten.

Geschützt: Cevapcici mit Bratkartoffeln und Möhren

In Rezepte on 22 Dezember 2009 at 5:08

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„Welcome to my super art market“

In Kinder und Jugendliche, Kultur, Pieschen, Veranstaltungstipps, dresden on 5 Dezember 2009 at 2:07

Im Dezember findet in Koloni die Verkaufsausstellung „Welcome to my super art market“ statt. Jens Besser lädt dazu Street-Art-Aktivisten aus Mailand, Vercelli, Leipzig und Dresden ein.

Wieso „Street Art“ käuflich erwerben? Seit längerem werden Kunstwerke aus dem öffentlichen Raum „geklaut“. Mal lassen Sammler Wandsegmente vorsichtig durch Restauratoren entfernen, mal wird frischgeklebtes säuberlich abgelöst und zu Hause getrocknet (vgl. http://www.flickr.com/photos/berlincat/4001068314/). Einige dieser Diebstähle schmücken geschlossene vier Wände - andere landen auf dem Kunstmarkt.
In Leipzig und Dresden wurden auch schon Plakate fein säuberlich entfernt. Wir freuen uns natürlich über so viel Liebe und Zuneigung, aber würden uns wünschen, dass die Werke dem öffentlichen Raum überlassen werden, um allen den Zugang zu ermöglichen.