Verfasst von: joergt | 20 September 2009

Na prima …

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30620/1.html:

Als problematisch sollen das Ruhrgebiet, Sachsen, Stadtteile in Hamburg, Bremen, Berlin, Frankfurt, München und Hannover, in Ostdeutschland in Leipzig (Leutzsch und Kleinzschocher), Dresden (Prohlis und Pieschen), Jena, Chemnitz, Hoyerswerda, Halle oder Rostock-Lichtenhage aufgeführt sein.

Buchcover

Buchcover

Nach dem Crime- oder Kaufkraft-Mapping bietet Ulfkotte nun das Notstands-Mapping an – mit konkreten Handlungshilfen. In den Risikoorten sollte man womöglich nicht investieren, wer dort wohnt, sollte überlegen, ob er nicht woandershin zieht. Es könnte ja auch sein, dass man ähnlich wie in Frankreich keine Arbeit mehr erhält, wenn man aus dem sozialen Brennpunkt der Banlieus kommt, oder dass die Polizei sich aus diesen Orten zurückzieht und nur noch in Stoßtrupps erscheint. Angeblich würde sich die Polizei zusammen mit der Bundeswehr auf die Bekämpfung schwerer Unruhen vorbereiten.


Antworten

  1. Hallo, ich wollte hier nur mal auf mein Blog

    http://molenbruecke.wordpress.com/

    hinweisen, in dem ich über die Pieschener Molenbrücke, die gerade im Bau ist, berichten will.


Einen Kommentar hinterlassen

Ihre Antwort:

Kategorien